Chata Kawuloka in Istebna — Wohnkultur und Klänge der alten Beskiden
Ein Holzhaus von 1863, alte Alltagsgegenstände und Hirteninstrumente: Lernen Sie die Chata Kawuloka bei einem vorher vereinbarten Besuch kennen.

Ein Haus voller Erinnerung
Beim Betreten der Chata Kawuloka verändert sich das Tempo. Statt eines weiteren Aussichtspunkts stehen Alltagsgegenstände und Spuren früherer Lebensweisen im Mittelpunkt.
Das Holzhaus von 1863 gehörte Jan Kawulok, Musiker, Volkskundler und Instrumentenbauer. Sein Wohn- und Arbeitsort wurde zu einer regionalen Heimatstube.
Alltag in der Rauchstube
Das Innere zeigt einen Haushalt aus einer Zeit, in der vieles von Hand erledigt wurde. Ein Rauchofen gehört zu den prägenden Merkmalen der Stube.
Fragen Sie nach der Verwendung unbekannter Dinge. Der Vergleich mit heutigen Geräten eröffnet Gespräche über Einfallsreichtum und frühere Alltagsfertigkeiten.
Die Beskiden haben eine Stimme
Zum vereinbarten Besuch gehören Erzählungen über das Leben der Bergbewohner und die Vorstellung von Hirteninstrumenten. Beim Zuhören werden ihre Klangunterschiede verständlich.
Programm und mögliche Workshops vorher absprechen. Der kleine Rahmen lädt zum Zuhören ein; nehmen Sie sich Zeit für die Begegnung.
Ein Kulturhalt in Istebna
Verbinden Sie die Hütte mit einem Ausflug durch die Beskidendörfer. Danach lässt sich auch die Holzarchitektur anders betrachten: Hinter der schönen Fassade werden Lebensgeschichten sichtbar.
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